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Medizinische Bücher
Alte medizinische Bücher im Internet

Organon der Heilkunst

Samuel Hahnemann, 6. Auflage, Ausgabe 1921

 

§231 bis §244
Wechselfieber.

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§239


Da fast jede Arznei in ihrer reinen Wirkung ein eignes, besonderes Fieber und selbst eine Art Wechselfieber mit seinen Wechselzuständen erregt, was von allen den Fiebern, die von andern Arzneien hervorgebracht werden, abweicht, so findet man für die zahlreichen natürlichen Wechselfieber homöopathische Hülfe in dem großen Reiche der Arzneien und schon, für viele solche Fieber, in der mäßigen Zahl der bis jetzt an gesunden Körpern geprüften Arzneien.


§240


Wenn aber das, für die damals herrschende Epidemie von Wechselfieber gefundene, homöopathisch specifische Heilmittel bei dem einen oder dem andern Kranken keine vollkommne Heilung bewirkt, so ist stets, wenn nicht Sumpfgegend die Heilung verhindert, das psorische Miasm im Hinterhalte und es müssen dann antipsorische Arzneien bis zur völligen Hülfe angewendet werden.



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Achtung!
Dieses Buch ist ein altes Fachbuch, der Inhalt entspricht nicht dem aktuellen Stand der Medizin. Angegebene Therapien entsprechen höchstens dem Stand der Medizin zum angegebenen Druckdatum. Dasselbe gilt für eine ggf. angegebene Rezeptur für ein Medikament. Diese entsprechen nicht dem heutigen Stand der Medizin und sind unter Umständen sogar körperlich schädigend. Die Zubereitung von Rezepturen und die Anwendung derselben gehört in die Hände erfahrener Ärzte und Apotheker.
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Rückblick
13. 4. 1949
An diesem Tag berichten Forscher der Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota, USA) über die antirheumatische Wirkung des Cortisons. Es kam zu einem regelrechten Triumphzug der neuen Substanz; die hauptsächlich beteiligten Forscher erhielten bereits 1951 den Nobelpreis für Medizin und Physiologie.


 

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