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HSPheat-shock-proteinDie sogenannten Hitzeschockproteine werden unter zellulären Streßbedingungen, d.h. wenn durch äußere Einflüsse die Fehlerrate bei der Ausbildung der korrekten Proteinstruktur erhöht wird, in verstärktem Maße gebildet. Erstbeschrieben wurde dieses vermehrte Auftreten bei der Erwärmung, daher auch der Name HSP. Diesen Hitzeschockproteinen kommt eine ganz zentrale Funktion bei der Proteinbildung zu, insofern sie unerwünschte Einflüsse von diesem Prozeß fernhalten.
Entsprechend ihrer Funktion, schädliche Kontakte zu verhindern, bezeichnet man diese Hitzeschockproteine auch als molekulare Chaperone (engl. Anstandsdame).
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Suchbegriffe: hsp (Sortierreihenfolge), HSP (Abkürzung)
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17. 4. 1668 Jean Denis (1640-1704) führte in den Jahren 1667-68 mehrfach Transfusionen von Tierblut auf Menschen durch. Nachdem sein dritter und vierter Patient (ein schwedischer Adeliger und ein franz. Dichter) verstorben war verfügte das Kriminalgericht an diesem Tag, daß für weitere Bluttransfusionen zwingend die Zustimmung der Medizinischen Fakultät in Paris einzuholen sei. |
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