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Medizinische Abkürzungen 
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APS

Antiphospholipid-Syndrom

Relativ häufiges Syndrom mit dem Auftreten von Auto-Antikörpern gegen Phospholipide. Oft vergesellschaftet mit anderen Autoimmun-Erkrankungen (SLE), Tumoren oder Infekten (AIDS).

Klinisch zeigt sich neben einer möglicherweise vermehrten Thromboserate eine vermehrte Abortrate. Gerade bei letzterer sollte ein Anti-Phospholipid-Syndrom immer ausgeschlossen werden.



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Rückblick
27. 9. 1940
Todestag von Julius Wagner-Jauregg (1857-1940), einem österreichischen Arzt, der neben Untersuchungen zur nervalen Kontrolle des Herzrhythmus und Ursache des Kretinismus (angeboren Funktionslosigkeit der Schilddrüse) auch die progressive Paralyse (Tertiärstadium der Syphilis) und der positiven Wirkung von Fieber auf diese untersuchte. Für die Infektion mit Malaria zur Therapie dieser Erkrankung erhielt er 1927 den Nobelpreis.


 

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