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Medizinische Abkürzungen 
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APS

Antiphospholipid-Syndrom

Relativ häufiges Syndrom mit dem Auftreten von Auto-Antikörpern gegen Phospholipide. Oft vergesellschaftet mit anderen Autoimmun-Erkrankungen (SLE), Tumoren oder Infekten (AIDS).

Klinisch zeigt sich neben einer möglicherweise vermehrten Thromboserate eine vermehrte Abortrate. Gerade bei letzterer sollte ein Anti-Phospholipid-Syndrom immer ausgeschlossen werden.



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Rückblick
22. 10. 1941
Nachdem am 1939 generell die ärztliche Arbeit durch Nichtärzte durch das Heilpraktikergesetz genehmigungspflichtig wurde, regelte die jetzt erlassene Berufsordnung für die deutschen Heilpraktiker genau die Rechte und Pflichten der Heilpraktiker. Da das Verabschieden von Berufsordnungen Standesangelegenheit ist, hat diese seit 1945 keinen gesetzliche Charakter mehr.


 

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