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Meine Wasserkur

Sebastian Kneipp, 49. Auflage 1894

 

Apotheke-Heilmittel
Heilmittel A bis B
Von Sebastian Kneipp.

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Baldrian, gebräuchlicher. (Valeriana officinalis)



Daß im Baldrian etwas Besonderes stecken muß, darüber belehren uns die Katzen, die er durch seinen Geruch so anzieht, daß sie sich auf seinem Kraute wälzen.

Wir benützen allein die Wurzel, die entweder zur Theebereitung zugeschnitten oder zu Pulver zerrieben und stets nur (als Thee und als Pulver) in kleinen Portionen genommen wird.

Baldrianwurzel lindert Kopfbeschwerden und hebt krampfhafte Zustände ähnlich wie die Raute; sie wirkt auf beide Leiden gut ein, weil sie deren hauptsächlichste Ursachen, die Gase nämlich, ausscheidet.




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Achtung!
Dieses Buch ist ein altes Fachbuch, der Inhalt entspricht nicht dem aktuellen Stand der Medizin. Angegebene Therapien entsprechen höchstens dem Stand der Medizin zum angegebenen Druckdatum. Dasselbe gilt für eine ggf. angegebene Rezeptur für ein Medikament. Diese entsprechen nicht dem heutigen Stand der Medizin und sind unter Umständen sogar körperlich schädigend. Die Zubereitung von Rezepturen und die Anwendung derselben gehört in die Hände erfahrener Ärzte und Apotheker.
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Rückblick
17. 4. 1668
Jean Denis (1640-­1704) führte in den Jahren 1667-68 mehrfach Transfusionen von Tierblut auf Menschen durch. Nachdem sein dritter und vierter Patient (ein schwedischer Adeliger und ein franz. Dichter) verstorben war verfügte das Kriminalgericht an diesem Tag, daß für weitere Bluttransfusionen zwingend die Zustimmung der Medizinischen Fakultät in Paris einzuholen sei.


 

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