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Der Atlas der internistischen Abdomensonografie


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Gefäße

Allgemein · Abdomen · Extremitäten

Neben den Gefäßen des Abdomens sind hier auch die Gefäße der unteren Extremität dargestellt.

Zu den wichtigen intraabdominalen arteriellen Gefäße gehören die Hauptschlagader (Aorta abdominalis) mit ihren Ästen Truncus coeliacus (mit A. hepatica, A. gastrica sinister und A. lienalis), A. mesenterica superior und inferior und den Nierenarterien (Aa. renales), sowie deren paarige Fortsätze Aa iliacae communis mit der weiteren Versorgung des kleinen Beckens und der Beine.

Bei den Venen sind dies entsprechend der arteriellen Gefäße die Vv. iliacae, Vv. renales und abweichend die drei Lebervenen, die im Lebervenenstern in die untere Hohlvene (V.cava inferior) münden. Das Blut aus den Vv. mesentericae (Magen, Darm, Pankreas) und V. lienalis (Magen, Pankreas, Milz) mündet in die Pfortader, welche mit der Leber ein zweites Kapillarnetz durchquert.

Nicht direkt zur Abdominalsonographie gehörend, sind die Beingefäße zumindestens im proximalen Anteil einer duplexsonographischen Untersuchung gut zugänglich. Hier kann eine Beurteilung bezüglich eines Verschlusses oder Stenose erfolgen.

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Rckblick
29. 1. 1881
C. Billroth führt die erste erfolgreiche Magenresektion, deren Technik seinen Namen trägt (Billroth-I-Operation), bei einem Tumorpatienten durch, der dank dieser Operation jahrelang überlebte. Diese Operation beinhaltet eine End-zu-End-Verbindung des Magens und Zwölffingerdarmes. Später (1885) entwickelte Billroth eine weitere operatve Technik, bei der größere Teile des Magens entfernt werden können (B-II), diese Technik wird aber mittlerweile aufgrund vieler Spätkomplikationen nur noch selten angewendet.


 

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