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SonoAtlas

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Pseudozysten

Pankreaspseudocyste

Pancreaspseudozyste etwa vier Wochen nach einer stattgehabten nekrotisierenden Pankreatitis. Die Pseudozyste stellt sich als echofreie zystische Formation dar.
Die Pseudozyte hat das Pancreas deutlich nach dorsal verdrängt. Abgrenzbar sind nur noch der Pankreaskorpus und Teile des Pankraesschwanzes.
Die Übersicht zeigt die ganze Pseudozyste. Patientenbezogen rechts der Cyste sieht man eine kommaförmige Struktur, dies ist der verdrängte Tr. coelicus, hierunter Anschnitte des (nicht gestauten) D. choledochus, der Pfortader/ V. lienalis und der V. cava.
(Editieren zuletzt geändert 06. Oktober 2004)

Pankreaspseudozyste

Kleine asymptomatische Pseudocyste in echoreichem, inhomogenen Pankreas.
Der Befund war ein Zufallsbefund bei asymptomatischem Patienten. Hier sprechen die Inhomogenität und der unregelmäßige Pankreasgang für das Vorliegen einer Pankreaspseudozyste im Rahmen einer chronischen Pankreatitis und gegen das Vorliegen einer (seltenen) kongenitalen Cyste.

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Rückblick
15. 10. 1951
Als Leiter eines Teams von Chemikern gelang Carl Djerassi die erstmalige Synthese eines steroidalen oralen Empfängnisverhütungsmittels (Pille).


 

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