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Der Atlas der internistischen Abdomensonografie


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Choledocholithiasis

25% der Gallensteintr√§ger werden im Laufe ihres Lebens klinisch auff√§llig. Urs√§chlich ist dabei die Verstopfung eines Gallengangs durch ein Konkrement. Typische Stellen sind hierbei Orte an denen sich der Gallengang verj√ľngt, wie etwa in der Gallenblase zum Ductus cysticus oder vor der Papille im Ductus hepatocholedochus.
Gallensteine im Gallengang können ein Zufallsbefund sein. Meistens fallen sie jedoch durch die klinischen Zeichen eines schmerzhaften Ikterus mit typischen kolikartigen Schmerzen auf.

Im Gegensatz zur Cholecystolithiasis, bei der die chirurgische Entfernung der Gallenblase die Therapie der Wahl darstellt, ist eine chirurgische Sanierung des Ductus choledochus meist schwierig. Die Therapie der Wahl ist hier eine endoskopische Steinentfernung mittels ERCP (endoskopisch-retrograde Cholangiografie).

Choledocholithisis

Gallensteine im Hauptgallengang sind Ursache des schmerzhaften Ikterus. Hier zeigt sich eine Stein im proximalen Ductus choledochus bei einer Patientin mit rezidivierenden kolikartigen Schmerzen.
Zu sehen sind schallkopfnah der D. choldochus, darunter die Pfortader und ein Anschnitt der Vena cava. Welche sich aufgrund ihrer höheren Flussgeschwindigkeit in der Duplexsonographie gut abgrenzen lassen.

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RŁckblick
4. 7. 1934
Marie Curie (1867-1934) stirbt an einer am ehesten strahlungbedingten Leukamie. Zweimal erhielt sie in ihrem Leben den Nobelpreis. Zusammen mit ihrem Mann und A.H. Becquerel 1913 den Nobelpreis f√ľr Physik f√ľr die Erforschung der Strahlung und 1911 den Nobelpreis f√ľr Chemie f√ľr die Entdeckung und Erforschung des Radium.


 

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