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Echoarme Läsion

Die echoarme Läsion ist schwierig in der Differenzialdiagnose. Neben papillären Adenomen verbergen sich selten Schilddrüsenkarzinome hinter einem echoarmen Knoten.

Das papilläre Adenom produziert Schilddrüsenhormone, oft ist die Steuerung (TSH) aufgehoben, so dass es zu einer Schilddrüsenüberfunktion kommt. Szintigraphisch zeigen sich solche Adenome als heiße Knoten.

Aufgrund der schlechten Prognose der Schilddrüsenkarzinome ist hier eine frühe Diagnosstellung anzustreben. Daher sollte eine echoarme Läsion engmaschig (3-6 Monate) kontrolliert werden. Läsionen über 10mm sind szintigrafisch zu untersuchen und bei fehlender Anreicherung zytologisch (mit feinnadelpunktion) zu untersuchun.

Seltenere Ursachen sind andere (guartige) Neoplasien oder Metastasen extrathyroidaler Malignome.

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Rückblick
22. 3. 1938
Schließung des Verlagshauses M. Perles in Wien, bis dato Verleger der Wiener Medizinischen Wochenschrift. Eine Veröffentlichung eines medizinischen Artikels, welcher die nationalsozialostische Theorie der Herrenrasse anzweifelte diente als Begründung zur Schließung des jüdisch geführten Verlagshauses.


 

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