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Geschichte der Medizin

Was passierte am 17. März: in der Medizingeschichte? Welche wichtige medizinische Persönlichkeit, berühmter Arzt oder Ärztin wurde geboren oder starb? Welche Erfindungen wurden gemacht oder Veröffentlichungen geschrieben? Welche neue Therapie oder neues Medikament kam auf den Markt?


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17. März

1858In seiner zehnten Vorlesung zur Cellularpathologie stellt Rudolf Virchow (1821-1902) seine neuen Erkentnisse über die Thrombose dar. Diese weichen deutlich von der damals vorherrschenden Lehrmeinung ab und sind heute noch gültig. Editieren
1943Mit Hilfe von Zellophanröhren behandelt Willem Kolff in den Niederlanden die erste Patientin mit einer funktionstüchtigen künstlichen Niere. Die Entdeckung der Blutgerinnung durch Heparin hatte dies erst möglich gemacht. Editieren
1987In den USA wird mit Retrovir (AZT) das erste Medikament zur Behandlung von AIDS zugelassen. Editieren


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Rückblick
22. 4. 1908
Todestag von Leopold von Schrötter, dem Beschreiber der nach Belastung auftretenden V. subclavia Thrombose, nach seinem Tode Paget-von-Schroetter-Syndrom benannt. Er selber schrieb 1899, daß die Thrombose durch eine relativ geringe Verletzung, vielleicht durch eine besondere Anspannung der Venenwand bei einer gewissen Muskelstellung ausgelöst würde.


 

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