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 | | Endoskopieatlas: OesophagusMB-Färbung des Barrettösophagus
Ein Endoskopieatlas des Gastrointestinaltraktes | |
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Endoskopieatlas: OesophagusMB-Färbung des BarrettösophagusSpezielle Färbemechanismen können gerade bei der Barrettoesophagitis die endoskopische Arbeit erleichtern und Probenentnahmen präzisieren. So existiert mit Methylenblau ein absorptiver Farbstoff, der durch eine vermehrte Anreicherung in dem Zylinderepithel der Barrettschleimhaut eine besser Abgrenzung gegenüber der nicht anreichernden Oesophagusschleimhaut und gezieltere Biopsien ermöglicht.
Generell existieren verschiedene Möglichkeiten der Färbung in der Endoskopie. Es werden in der Diagnostik v.a. absorptive (Anreicherung in bestimmten Zellen) und Kontrastfarbstoffe (Erhöhung des Kontrastes, bessers Erkennen der Zellgrenzen in der Magnifikationsendoskopie) eingesetzt.
Bei den absorptiven Farbstoffen kommen neben MB noch Lugol'sche Lösung und Toluidinblau zur Abgrenzung von Dysplasien zum Einsatz. Indigokarmin kann als kontrastverstärkender Farbstoff in der Vergrößerungsendoskopie angewandt werden um dysplastische Bereiche besser abgrenzen zu können. ( Text editieren)
 | Zylinderepithelmetaplasien im Rahmen eines Barrettoesophagus. ( Änderung vorschlagen)
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 | Nach einer Anfärbung der Schleimhaut bei einem Barrettösophagus mit Methylenblau zeigen sich Areale mit Zylinderepithel wesentlich stärker gefärbt. Die Chromoendoskopie mit MB eignet sich also dazu, die bioptische Treffsicherheit gegenüber der normalen Quadranten-PE zu erhöhen. Die nicht gefärbten Arreals (Pfeile)innerhalb der Barretschleimhaut sind als suspekt hinsichtlich höhergradigen Dysplasien oder Malignität anzusehen. ( Änderung vorschlagen)
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13. 6. 1884 Geburtsdatum von Burrill B. Crohn (1884-1983). B. Crohn beschrieb nicht als Erster, aber am genauesten mit histologischer (feingeweblicher) Beschreibung die Ileitis terminalis. Die heute auch nach ihm M. Crohn benannt wird und eine der beiden klassischen chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ist. |
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