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Endoskopieatlas: Oesophagus

Oesophagushämatom

Ein Endoskopieatlas des Gastrointestinaltraktes


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Endoskopieatlas: Oesophagus

Oesophagushämatom

Eine Oesophagusverletzung bei endoskopischen oder anderen Maßnahmen tritt selten auf.

Risikofaktoren für eine Perforation sind Veränderungen der Oesophaguswand (wie das Oesophaguskarzinom) und Aussackungen (z.B. Zenker-Divertikel mit Perforationsgefahr bei Spiegelung in das falsche Lumen).

Eine Störung der Blutgerinnung kann aus einer kleinen, normalerweise folgenlosen Einblutung einen gravierende, auch interventionsbedürftigen Befund machen.
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© Med-Serv.de-H.N.Ausgeprägtes Oesophagushämatom nach Anlage einer Magensonde unter Phenprocoumon (z.B. Marcumar).
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© Med-Serv.de-H.N.Das Oesophagushämatom in der seitlichen Ansicht kurz nach Ausbildung.
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© Med-Serv.de-H.N.Und etwa drei Tage später.
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Rückblick
27. 5. 1910
Todestag von Robert Koch (1843-1910), bekannt für seine mikrobiologischen Forschungen. Unter anderem entdeckte er die Erreger des Milzbrandes (1876) und der Tuberkulose (1882). Für letzteres erhielt er 1905 den Nobelpreis für Medizin.


 

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