Willkommen bei Med-serv.de
 
  Home  ·  Med. Abkürzungen  ·  Endoatlas  ·  Sonoatlas  ·  Alte Bücher  ·  Kontakt 04. Juli 2020 
  Sie befinden sich: Home > Bücher > Lehrbuch der Gynäkologie > Krankheiten des Uterus > Lagen > Torsion
 
Medizinische Bücher
Alte medizinische Bücher im Internet

Lehrbuch der Gynäkologie

Otto Küstner, 4.Auflage 1910

 

III. ABSCHNITT.
Die Krankheiten des Uterus.

Kapitel VII.
Normale und pathologische Lagen und Bewegungen des Uterus.
Von Otto Küstner.

Seite: 6/8Zurück (Lateriposition)[ Einleitung | Elevation | Anteposition | Retroposition | Lateriposition | Torsion | Drehung | Anteversion ]Weiter (Drehung)


Torsion


Die Torsionen sind in der Hauptsache durch narbige, schwartige Verkürzung eines Teiles der hinteren Partien des einen Ligamentum latum oder analog gelegene perimetritische Stränge verursacht, so daß z.B. durch eine Verkürzung der linken DOUGLASschen Palte eine Dextrotorsion, d.h. eine Drehung des Fundus nach rechts zustande kommt. Dabei ist das Organ in toto gedreht.


Fig. 102. Dextrotorsion, besser genannt Dextrorotation des Uterus von oben gesehen, bedingt durch narbige Verkürzung der hinteren Partien des linken Lig. lat. (nach SCHULTZE, Lageveränderungen).


Fig. 103. Stellung des Muttermundes im Röhrenspeculum gesehen bei Dextrotorsion (Dextrorotation) des Uterus (Fig. 100) (nach SCHULTZE, Lageveränderungen.)





Seite: 6/8Zurück (Lateriposition)[ Einleitung | Elevation | Anteposition | Retroposition | Lateriposition | Torsion | Drehung | Anteversion ]Weiter (Drehung)


Achtung!
Dieses Buch ist ein altes Fachbuch, der Inhalt entspricht nicht dem aktuellen Stand der Medizin. Angegebene Therapien entsprechen höchstens dem Stand der Medizin zum angegebenen Druckdatum. Dasselbe gilt für eine ggf. angegebene Rezeptur für ein Medikament. Diese entsprechen nicht dem heutigen Stand der Medizin und sind unter Umständen sogar körperlich schädigend. Die Zubereitung von Rezepturen und die Anwendung derselben gehört in die Hände erfahrener Ärzte und Apotheker.
Hauptmenu
· Home
· Med. Abkürzungen
· Endoskopieatlas
· SonoAtlas
· Alte Bücher

Alte Bücher
· Übersicht
· Gynäkologie
· Andere:
· Wasserkur
· Hautkrankheiten

· Hilfe/FAQ

Rückblick
4. 7. 1934
Marie Curie (1867-1934) stirbt an einer am ehesten strahlungbedingten Leukamie. Zweimal erhielt sie in ihrem Leben den Nobelpreis. Zusammen mit ihrem Mann und A.H. Becquerel 1913 den Nobelpreis für Physik für die Erforschung der Strahlung und 1911 den Nobelpreis für Chemie für die Entdeckung und Erforschung des Radium.


 

Alle Inhalte und Bilder, soweit nicht anders gekennzeichnet © 2002-2017 Stefan Südfeld. Sitemap.
Unsere anderen Seiten: Psychotherapie Herzogenrath